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Mit Gedächtnisschwächen gehen wir auf unterschiedliche Art und Weise um. Wenn sich die Gedächtnisschwäche zu einer Gedächtnisstörung entwickelt, sind auch die Angehörigen davon betroffen. Ihnen kommt dann eine wichtige und schwierige Rolle zu.

Hier berichten Betroffene über ihre persönlichen Erfahrungen.

Wenn auch Sie über Ihre Erfahrung berichten möchten, nutzen Sie bitte unseren Briefkasten.

Martina, 26 Jahre alt, Studentin
„Ich studiere Jura im 10. Semester und mache jetzt den zweiten Anlauf, um das 1. Staatsexamen zu schaffen. Seit ungefähr einem Jahr habe ich massive Schwierigkeiten, morgens aus dem Bett zu kommen, am liebsten würde ich noch stundenlang liegen bleiben und weiterschlafen."
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Heinz, 60 Jahre alt, Frührentner
„Ich bin 60 Jahre alt und seit kurzem Frührentner. Ich war fast 40 Jahre lang beim Zoll und ich muss zugeben, dass es mir bis vor kurzem peinlich war über mich und meine Krankheit zu sprechen."
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Johanna, 46 Jahre alt, Hausfrau und Mutter
„Mein Mann ließ meine Hilfe nicht zu!“ Zunächst bemerkte Johanna an ihrem Mann nur, dass er vergesslich und unkonzentriert wurde. Als er aber eines Tages den Weg nach Hause nicht mehr fand, stutzte Johanna: „Ist alles in Ordnung mit ihm?“. Doch ihr Mann lehnte zunächst jede Hilfe ab.
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Frida, 43 Jahre alt, Sekretärin
"Ich habe Zeit meines Lebens Schwierigkeiten gehabt, Andere wiederzuerkennen. Besonders schwer fällt es mir, dem Geschehen in Spielfilmen zu folgen, da ich mir die Gesichter der Darsteller nicht merken kann."
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Wenn Sie jetzt unseren Gedächtnis-Check machen möchten, begeben Sie sich bitte zur
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(C) 2011 Prof. Dr. Edgar Heineken